Zehn Begriffe, die Sie besser anders sagen
Sie möchten niemanden verletzen. Und trotzdem gibt es diese Momente, in denen Sie mitten im Satz kurz innehalten. Ist dieser Begriff noch angemessen? Welche Formulierung wäre die bessere, ohne dass sie bemüht wirkt?
In meinen Workshops ist es die häufigste Frage überhaupt, quer durch Team aus den Bereichen Pflege, Soziale Arbeit, Bildung, Verwaltung und Führung.
Dieser Schnellcheck gibt Ihnen zu zehn häufigen Begriffen eine ruhige, praxistaugliche Alternative mit einer kurzen Begründung dazu. Kein Regelwerk. Keine Belehrung.
In diesem Schnellcheck finden Sie:
Zehn Begriffe aus dem beruflichen Alltag und das, was stattdessen gut funktioniert
Die kurze Begründung dahinter, damit Sie es auch im Team erklären können
Einen Selbstcheck mit fünf Fragen für Ihre nächste Besprechung
Eine Leseprobe aus dem Wording-Kompass
Kostenlos. Als PDF. In wenigen Minuten in Ihrem Postfach.
Es geht nicht um die perfekte Sprache, sondern um Haltung. Wer respektvoll gemeint ist und sich freundlich korrigiert, ist immer auf der sicheren Seite.
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Daniela Dupor
Ich arbeite seit über fünfundzwanzig Jahren mit Menschen. In der psychosozialen Beratung, in der Traumaberatung, in Sensibilisierungsworkshops und in der Leitung von Teams.
Das heißt: Ich kenne beide Seiten. Die Person, die sich übergangen fühlt, aus unzähligen Gesprächen und die Führungskraft, die damit umgehen muss, Termine im Nacken hat und selbst niemanden zum Reden. Weil ich diese Rolle selbst getragen habe.
Sie finden hier deshalb keine Theorie, die im Alltag nicht standhält, sondern das, was in echten Teams tatsächlich funktioniert hat.
B.A. Universität Innsbruck · Psychosoziale Beraterin und Traumaberaterin · Mitglied der Wirtschaftskammer · Gesetzliche Verschwiegenheitspflicht
Geben Sie den Schnellcheck gern weiter.
An Kolleg:innen, an Ihr Team, an alle, denen ein wertschätzender und respektvoller Umgang am Herzen liegt.
